Zahnarztangst · Köln

Für Angstpatienten.Sie müssen nicht
mit allem auf einmal beginnen.

Vielleicht kostet schon die Terminvereinbarung Überwindung. Bei SMILE meets DESIGN nehmen wir Ihre Sorge ernst. Wir hören zu und besprechen, welcher erste Schritt für Sie möglich ist.

Erstes Gespräch vereinbaren

Eingangsbereich der Praxis mit hellen Sesseln am Fenster
Ankommen bei SMILE meets DESIGN in Köln

Zuerst dürfen Sie erzählen

Was Ihnen schwerfällt,
ist für uns wichtig zu wissen.

Die Angst vor Schmerzen. Das Geräusch der Instrumente. Das Gefühl, nicht unterbrechen zu können. Oder die Sorge, nach einer langen Behandlungspause für den Zustand der Zähne bewertet zu werden. Zahnarztangst kann sehr unterschiedlich aussehen.

Sie müssen Ihre Angst weder begründen noch kleinreden. Sagen Sie uns schon bei der Terminvereinbarung, dass Sie sich ein erstes Gespräch zum Kennenlernen wünschen. So können wir den Termin entsprechend planen.

Im Mittelpunkt stehen zunächst Ihr Anliegen und Ihre bisherigen Erfahrungen. Ob und welche Untersuchung anschließend möglich ist, besprechen wir gemeinsam. Aus dem ersten Kontakt muss kein Plan für sämtliche Behandlungen auf einmal werden.

Ihr Anliegen im Blick

Was würde Ihnen den ersten Schritt erleichtern?

Wählen Sie, worüber Sie vor einem Termin mehr erfahren möchten.

Schritt für SchrittDrei Aspekte des gemeinsamen Vorgehens.

Mit einem Gespräch beginnen

Ein erster Termin kann dem Kennenlernen und Besprechen Ihrer Sorgen dienen. Ob eine Untersuchung möglich ist und welche Schritte anstehen, stimmen wir gemeinsam ab.

Zum gemeinsamen Vorgehen

Vorher wissen, was folgt

Wir kündigen die nächsten Schritte an, bevor sie beginnen. Sie können sagen, ob Sie eine ausführliche Erklärung oder nur das Wesentliche hören möchten.

Zu den Erklärungen im Termin

Ein Stoppzeichen vereinbaren

Vor der Untersuchung oder Behandlung vereinbaren wir ein Zeichen für eine Pause, etwa das Heben der Hand. Wir unterbrechen, sobald die Instrumente sicher aus dem Mund genommen werden können.

Zum vereinbarten Stoppzeichen

Eine Orientierung für das Gespräch, keine Diagnose oder Behandlungsempfehlung. Ihre Auswahl wird nicht gespeichert oder übertragen.

Mehr Orientierung im Termin

Absprachen,
auf die wir uns gemeinsam beziehen.

Erklären, bevor etwas beginnt

Wir kündigen die nächsten Schritte an. Sagen Sie uns, wie viel Sie wissen möchten: Manche Menschen beruhigt eine genaue Erklärung, andere möchten nur das Wesentliche hören.

Ein Zeichen für eine Pause

Vor einer Untersuchung oder Behandlung vereinbaren wir ein Stoppzeichen, etwa das Heben der Hand. Wenn Sie eine Pause brauchen, unterbrechen wir, sobald die Instrumente sicher aus dem Mund genommen werden können.

Tempo und Umfang abstimmen

Wir besprechen, was für den jeweiligen Termin vorgesehen ist und was warten kann. Ein überschaubarer Schritt kann helfen, die Situation kennenzulernen. Welche Reihenfolge medizinisch sinnvoll ist, erklären wir Ihnen.

Nach einer längeren Pause

Der heutige Zustand
ist unser Ausgangspunkt.

Wer Termine lange vermieden hat, fürchtet manchmal eine unüberschaubare Behandlung. Erst eine Untersuchung zeigt, was tatsächlich nötig ist. Wir besprechen die Befunde und unterscheiden dringende Schritte von Maßnahmen, die später geplant werden können.

Ob beispielsweise eine Füllung, eine Zahnfleischbehandlung oder eine andere Versorgung sinnvoll ist, hängt von Ihrem Befund ab. Auch Kosten und mögliche Alternativen gehören in das Gespräch.

Sie dürfen Unterstützung mitbringen

Wenn Ihnen eine vertraute Person beim ersten Besuch hilft, sprechen Sie das bei der Terminvereinbarung an. Notierte Fragen oder ein kurzer Hinweis auf besonders belastende Situationen können den Einstieg ebenfalls erleichtern.

Auch eine vorhandene Liste Ihrer Medikamente und frühere Unterlagen sind hilfreich. Wir schauen gemeinsam auf das, was jetzt hilfreich und medizinisch nötig ist.

Erstes Gespräch vereinbaren

Wenn die Angst sehr groß ist

Zahnärztliche Begleitung
und zusätzliche Hilfe können zusammengehören.

Nervosität vor einem Zahnarzttermin und eine ausgeprägte Zahnbehandlungsphobie sind nicht dasselbe. Wenn die Angst Besuche dauerhaft verhindert oder starke körperliche Reaktionen auslöst, kann eine eigenständige psychotherapeutische Unterstützung sinnvoll sein.

In einer psychotherapeutischen Sprechstunde kann geklärt werden, welche Hilfe passt. Bei Angsterkrankungen ist unter anderem die kognitive Verhaltenstherapie eine anerkannte Behandlung. Sie wird von entsprechend qualifizierten Therapeutinnen und Therapeuten durchgeführt.

Wir können Ihre zahnmedizinischen Schritte daran abstimmen. Eine bestimmte Zahl an Terminen oder vollständige Angstfreiheit versprechen wir nicht. Wichtig ist, dass die Begleitung zu Ihrer Situation passt.

Wissenswertes für Ihre Entscheidung

Ein erster Termin, der überschaubar bleibt

Sie dürfen sagen, was Ihnen schwerfällt.

Angst früh ansprechen

Ein kurzer Hinweis bei der Terminvereinbarung hilft bei der Vorbereitung. Sie müssen Ihre Sorge nicht begründen und dürfen zunächst ein Gespräch wünschen.

Auslöser benennen

Geräusche, Schmerzen oder Kontrollverlust können unterschiedlich belasten. Erzählen Sie, welche Situationen schwierig sind und wie viel Erklärung Ihnen im Termin hilft.

Pausen vereinbaren

Ein vorher besprochenes Stoppzeichen kann Orientierung geben. Auch der Umfang einer Untersuchung und mögliche Pausen sollten gemeinsam geklärt werden, bevor etwas beginnt.

Schritte sortieren

Nach einer längeren Pause besprechen wir zuerst Ihr Anliegen und eine mögliche Untersuchung. Der Befund hilft, dringende Schritte von weiteren planbaren Terminen zu unterscheiden.

Zusätzliche Hilfe einbeziehen

Wenn Angst Besuche dauerhaft verhindert, kann psychotherapeutische Unterstützung sinnvoll sein. Zahnärztliche Behandlung und die Begleitung einer ausgeprägten Angst müssen individuell abgestimmt werden.

Häufige Fragen

Auch diese Fragen dürfen Sie stellen.

Ich war seit Jahren nicht beim Zahnarzt. Kann ich trotzdem kommen?

Ja. Erzählen Sie uns, was den Besuch bisher erschwert hat. Die erste Aufgabe ist, Ihre Situation kennenzulernen und gemeinsam einen machbaren Einstieg zu finden.

Muss beim ersten Termin schon behandelt werden?

Sie können zunächst einen Termin zum Kennenlernen und Besprechen vereinbaren. Ob eine Untersuchung oder Behandlung ansteht, wird mit Ihnen abgestimmt. Haben Sie akute Schmerzen oder eine Schwellung, nennen Sie das bitte bereits bei der Kontaktaufnahme, damit wir die Dringlichkeit berücksichtigen.

Was ist, wenn ich Angst vor der Betäubung oder vor Schmerzen habe?

Bitte sagen Sie uns konkret, was Ihnen Sorgen macht. Wir erklären das für den Eingriff vorgesehene Vorgehen und besprechen, wie die Schmerzausschaltung geprüft wird. Wenn Sie während der Behandlung Schmerzen spüren, geben Sie das vereinbarte Zeichen. Wir unterbrechen und klären die Ursache.

Kann ich Lachgas, Dämmerschlaf oder Vollnarkose bekommen?

Solche Verfahren brauchen eine eigene medizinische Beurteilung und entsprechende Rahmenbedingungen. Ob eine zusätzliche Unterstützung erforderlich ist und wo sie erfolgen könnte, muss im Einzelfall geklärt werden. Für diese Verfahren lässt sich über die allgemeine Terminbuchung keine Behandlung zusagen.

Was kostet eine Behandlung für Angstpatienten?

Das hängt von den notwendigen zahnärztlichen Leistungen und Ihrem Versicherungsschutz ab. Wir erläutern vorab, was als Kassenleistung möglich ist und welche Leistungen gegebenenfalls privat nach GOZ vereinbart werden. Bei umfangreicherer Versorgung erhalten Sie einen individuellen Heil- und Kostenplan. Einen pauschalen Preis für „Angstbehandlung“ nennen wir nicht.

Der erste Kontakt

Ein Gespräch
kann der Anfang sein.

Sie dürfen bei der Buchung einfach sagen: „Ich habe Angst vor der Behandlung und möchte erst einmal mit Ihnen sprechen.“

Erstes Gespräch vereinbaren

Lieber telefonisch? 0221 669 401 80 · Kontakt & Anfahrt