Wofür?
Unter anderem Osteoporose und onkologische Erkrankungen.
Antiresorptiva bremsen den Knochenabbau. Dazu gehören Bisphosphonate und Denosumab. Sie werden unter anderem bei Osteoporose und bestimmten Krebserkrankungen eingesetzt. Ihre Einnahme ist für die zahnärztliche Planung wichtig.
Für Ausbildung & Praxis ↓
Die Medikamente beeinflussen den Knochenumbau; sie sind keine gewöhnlichen Schmerzmittel.
Name, Grund, Dosis, Anwendungsform und Behandlungsdauer gehören in die Anamnese, auch bei früherer Anwendung.
Vor Eingriffen wird das persönliche Risiko geprüft und bei Bedarf ärztlich abgestimmt. Medikamente nicht eigenständig pausieren.
Die Medikamente beeinflussen den Knochenumbau; sie sind keine gewöhnlichen Schmerzmittel.
Name, Grund, Dosis, Anwendungsform und Behandlungsdauer gehören in die Anamnese, auch bei früherer Anwendung.
Vor Eingriffen wird das persönliche Risiko geprüft und bei Bedarf ärztlich abgestimmt. Medikamente nicht eigenständig pausieren.
Unter anderem Osteoporose und onkologische Erkrankungen.
Aktuellen Medikamentenplan.
Nein.
Drei Schritte. Ohne Ton.
Die Bilder sind auch manuell wählbar.

Stummer Erklärfilm mit vereinfachten Lehrdarstellungen. Kein Patientenfall und kein zugesagtes Behandlungsergebnis.
Dosierungen und Risikoprofile unterscheiden sich. Die Medikamentenbezeichnung allein reicht für eine Risikoeinschätzung nicht.
Nein. Das Risiko hängt stark von Erkrankung, Behandlungsschema und weiteren Faktoren ab.
Nein. Vorsorge und notwendige Behandlung bleiben wichtig; invasive Eingriffe werden gezielt geplant.
Nicht auf eigene Entscheidung. Eine Änderung muss mit den verordnenden und behandelnden Fachpersonen abgestimmt werden.
Redaktionell vorgeschlagene Frage für ein Gespräch mit Dr. med. dent. Niusha Barahmand Pour:
Welche Angaben aus meinem Medikamentenplan sind für die Behandlung wichtig?
Bei einer geplanten Zahnbehandlung den Medikamentenplan vorab mitteilen.
Behandlung und Medikamente besprechenTerminwahl bei DoctolibDosierungen und Risikoprofile unterscheiden sich. Die Medikamentenbezeichnung allein reicht für eine Risikoeinschätzung nicht.
Redaktionell recherchiert am . Allgemeine Information, keine individuelle Diagnose oder Behandlungsempfehlung. Die Lehrdarstellungen sind vereinfacht und zeigen keinen Patientenfall.