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Was bedeutet BEMA auf einer Erklärung zur Kassenbehandlung?

BEMA steht für Bewertungsmaßstab zahnärztlicher Leistungen. Er beschreibt Leistungen der vertragszahnärztlichen Versorgung in der gesetzlichen Krankenversicherung und ihre Bewertung. Ob eine Leistung im Einzelfall Kassenleistung ist, hängt zusätzlich von Voraussetzungen und Richtlinien ab.

Für Ausbildung & Praxis ↓
SMILE meets DESIGN
Fiktives Stillleben mit unbeschrifteten Unterlagen, Stift und Brille.KI-generiert
Symbolmotiv für die Einordnung gesetzlicher Kassenleistungen; keine echte Abrechnung.
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Leistung einordnen

Der BEMA ordnet abrechenbaren Kassenleistungen Positionen und Bewertungen zu.

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Privates unterscheiden

Private Leistungen können auch bei gesetzlich Versicherten gesondert vereinbart und nach GOZ berechnet werden.

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Plan verständlich machen

Vor der Entscheidung klären, welche Anteile Kassenversorgung, mögliche Mehrkosten oder private Leistungen betreffen.

Erklärung am Stück lesen
  1. Leistung einordnen

    Der BEMA ordnet abrechenbaren Kassenleistungen Positionen und Bewertungen zu.

  2. Privates unterscheiden

    Private Leistungen können auch bei gesetzlich Versicherten gesondert vereinbart und nach GOZ berechnet werden.

  3. Plan verständlich machen

    Vor der Entscheidung klären, welche Anteile Kassenversorgung, mögliche Mehrkosten oder private Leistungen betreffen.

Hinweise zu den Lehrbildern
  • Symbolmotiv für die Einordnung gesetzlicher Kassenleistungen; keine echte Abrechnung.
  • Symbolmotiv für getrennte private Vereinbarungen; keine Preis- oder Erstattungszusage.
  • Symbolmotiv für verständliche Erläuterung der geplanten Versorgung.

Auf einen Blick

Bereich?

Gesetzliche Vertragsversorgung.

Alles bezahlt?

Nur nach jeweiligen Voraussetzungen.

Vorher klären?

Kassenanteile und mögliche eigene Kosten.

Wissen in Bewegung

In 36 Sekunden erklärt.

Drei Schritte. Ohne Ton.
Die Bilder sind auch manuell wählbar.

BEMA: Kurzfilm

Stummer Erklärfilm mit vereinfachten Lehrdarstellungen. Kein Patientenfall und kein zugesagtes Behandlungsergebnis.

Häufig verwechselt

BEMA und GOZ

BEMA gehört zur vertragszahnärztlichen Versorgung; GOZ regelt privatzahnärztliche Gebühren. Beide können im Behandlungskontext relevant werden.

Kurz beantwortet
Ist BEMA eine Preisliste für Selbstzahler?

Nein. Für privatzahnärztliche Leistungen ist grundsätzlich die GOZ maßgeblich.

Zahlt die Kasse alles, was medizinisch möglich ist?

Nein. Leistungsumfang und Anspruch richten sich nach den geltenden Regeln, nicht allein nach technischer Machbarkeit.

Bedeutet ein BEMA-Punkt einen festen Eurobetrag für mich?

Nein. Bewertung und Vergütungssystem sind nicht mit einem allgemeinen Patientenpreis gleichzusetzen.

In der Praxis

Für das persönliche Gespräch

Redaktionell vorgeschlagene Frage für ein Gespräch mit Dr. med. dent. Niusha Barahmand Pour:

Welche Leistungen sind Kassenversorgung und welche werden gesondert vereinbart?

Bei einem Behandlungsplan die Leistungsart und mögliche eigene Kosten verständlich erklären lassen.

Behandlungsplan besprechenTerminwahl bei Doctolib
Dr. Niusha Barahmand Pour kennenlernen ↗
Lernebene für Ausbildung & PraxisFachbegriffe einordnen und Wissen vertiefen
BEMA
Bewertungsmaßstab zahnärztlicher Leistungen.
GKV
Gesetzliche Krankenversicherung.
Mehrkosten
Zusätzliche Kosten in einem dafür vorgesehenen Versorgungsmodell.

Genau unterscheiden

BEMA gehört zur vertragszahnärztlichen Versorgung; GOZ regelt privatzahnärztliche Gebühren. Beide können im Behandlungskontext relevant werden.

WissensfrageWofür steht BEMA?

Zum Lernen, nicht zur Beurteilung eigener Beschwerden. Keine Speicherung oder Übermittlung der Antwort.

  1. Für die Bewertung vertragszahnärztlicher Leistungen.
  2. Für jede private Zahnarztrechnung.
  3. Für eine Erstattungsgarantie aller Behandlungen.
Lösung ansehen

Für die Bewertung vertragszahnärztlicher Leistungen.

Die Einordnung ersetzt keine individuelle Kostenklärung.

Quellen und Einordnung

Redaktionell recherchiert am . Allgemeine Information, keine individuelle Diagnose oder Behandlungsempfehlung. Die Lehrdarstellungen sind vereinfacht und zeigen keinen Patientenfall.