Für wen?
Je nach Alter und Kariesrisiko.
Fluoridlack wird in der Praxis auf Zahnflächen aufgetragen, um die Kariesvorbeugung zu unterstützen. Er hält Fluorid zeitweise am Zahn. Er ist keine Zahnfüllung und ersetzt die tägliche Pflege nicht.
Für Ausbildung & Praxis ↓
Eine kleine Lackmenge kommt auf ausgewählte Zahnflächen. Sie härtet bei Speichelkontakt an.
Fluorid unterstützt die Einlagerung von Mineralien bei frühen Veränderungen und hemmt weiteren Mineralverlust.
Alter und Kariesrisiko beeinflussen die Anwendung. Auch bei erhöhtem Wurzelkariesrisiko im Erwachsenenalter kann sie sinnvoll sein.
Eine kleine Lackmenge kommt auf ausgewählte Zahnflächen. Sie härtet bei Speichelkontakt an.
Fluorid unterstützt die Einlagerung von Mineralien bei frühen Veränderungen und hemmt weiteren Mineralverlust.
Alter und Kariesrisiko beeinflussen die Anwendung. Auch bei erhöhtem Wurzelkariesrisiko im Erwachsenenalter kann sie sinnvoll sein.
Je nach Alter und Kariesrisiko.
Nach individueller Planung.
Präparatbezogene Hinweise beachten.
Drei Schritte. Ohne Ton.
Die Bilder sind auch manuell wählbar.

Stummer Erklärfilm mit vereinfachten Lehrdarstellungen. Kein Patientenfall und kein zugesagtes Behandlungsergebnis.
Fluoridlack dient der Fluoridanwendung. Eine Fissurenversiegelung deckt gefährdete Rillen mit einem Material ab.
Nein. Die Anwendung kann auch bei Erwachsenen mit entsprechendem Risiko infrage kommen.
Die Hinweise hängen vom verwendeten Präparat ab. Maßgeblich ist die Anweisung der behandelnden Praxis.
Nein. Ein entstandener Defekt wird dadurch nicht wieder aufgebaut.
Redaktionell vorgeschlagene Frage für ein Gespräch mit Dr. med. dent. Niusha Barahmand Pour:
Ist zusätzlicher Fluoridlack bei meinem Kariesrisiko sinnvoll?
Bei der Vorsorge lässt sich besprechen, welche zusätzliche Fluoridanwendung sinnvoll ist.
Vorsorge besprechenTerminwahl bei DoctolibFluoridlack dient der Fluoridanwendung. Eine Fissurenversiegelung deckt gefährdete Rillen mit einem Material ab.
Redaktionell recherchiert am . Allgemeine Information, keine individuelle Diagnose oder Behandlungsempfehlung. Die Lehrdarstellungen sind vereinfacht und zeigen keinen Patientenfall.