Wann?
Nach Befund und erneuter Beurteilung.
Bei einer offenen Behandlung wird das Zahnfleisch chirurgisch gelöst, um Wurzeloberflächen und Defekte besser zu erreichen. Das kann nach nicht chirurgischer Behandlung bei verbleibenden tiefen Befunden infrage kommen. Es ist kein Standardschritt für jede Parodontitis.
Für Ausbildung & Praxis ↓
Nach der ersten Behandlungsphase werden Entzündung und Taschen erneut untersucht.
Der chirurgische Zugang kann Reinigung oder weitere gezielte Maßnahmen erleichtern.
Die Wunde wird betreut; langfristige unterstützende Parodontaltherapie bleibt nötig.
Nach der ersten Behandlungsphase werden Entzündung und Taschen erneut untersucht.
Der chirurgische Zugang kann Reinigung oder weitere gezielte Maßnahmen erleichtern.
Die Wunde wird betreut; langfristige unterstützende Parodontaltherapie bleibt nötig.
Nach Befund und erneuter Beurteilung.
Gezielter Zugang zu schwer erreichbaren Bereichen.
Weiterführende Nachsorge.
Drei Schritte. Ohne Ton.
Die Bilder sind auch manuell wählbar.

Stummer Erklärfilm mit vereinfachten Lehrdarstellungen. Kein Patientenfall und kein zugesagtes Behandlungsergebnis.
Nicht chirurgische Instrumentierung erfolgt ohne chirurgisches Aufklappen. Offen beschreibt den Zugang, nicht automatisch eine bestimmte Zusatztechnik.
Nein. Gesamter Befund, bisherige Behandlung und individuelle Voraussetzungen zählen.
Nein. Ein Zugangseingriff ist nicht gleichbedeutend mit einer regenerativen Operation.
Nein. Langfristige Mundpflege und Nachsorge bleiben Teil der Versorgung.
Redaktionell vorgeschlagene Frage für ein Gespräch mit Dr. med. dent. Niusha Barahmand Pour:
Welche Befunde sprechen für oder gegen einen chirurgischen Zugang?
Bei verbleibenden Taschen lässt sich der nächste Behandlungsschritt anhand des aktuellen Befunds besprechen.
Parodontalen Verlauf besprechenTerminwahl bei DoctolibNicht chirurgische Instrumentierung erfolgt ohne chirurgisches Aufklappen. Offen beschreibt den Zugang, nicht automatisch eine bestimmte Zusatztechnik.
Redaktionell recherchiert am . Allgemeine Information, keine individuelle Diagnose oder Behandlungsempfehlung. Die Lehrdarstellungen sind vereinfacht und zeigen keinen Patientenfall.