Was wird gezeigt?
Säurebildung und Erholung.
Die Stephan-Kurve veranschaulicht, wie der pH-Wert im Zahnbelag nach vergärbaren Kohlenhydraten absinken und anschließend wieder ansteigen kann. Bakterien bilden Säuren; Speichel unterstützt die Erholung. Die Kurve erklärt ein Prinzip und ist keine persönliche Kariesmessung.
Für Ausbildung & Praxis ↓
Bakterien im Belag können Zucker zu Säuren verarbeiten. Ein fallender pH-Wert zeigt eine saurere Umgebung an.
Speichel verdünnt und puffert Säuren. Verlauf und Dauer hängen unter anderem von Belag, Speichel und dem Lebensmittel ab.
Häufiges süßes Trinken oder Naschen kann neue Säurephasen auslösen. Neben der Gesamtmenge spielt daher auch die Häufigkeit eine Rolle.
Bakterien im Belag können Zucker zu Säuren verarbeiten. Ein fallender pH-Wert zeigt eine saurere Umgebung an.
Speichel verdünnt und puffert Säuren. Verlauf und Dauer hängen unter anderem von Belag, Speichel und dem Lebensmittel ab.
Häufiges süßes Trinken oder Naschen kann neue Säurephasen auslösen. Neben der Gesamtmenge spielt daher auch die Häufigkeit eine Rolle.
Säurebildung und Erholung.
Belag, Speichel und Nahrung.
Dauerndes süßes Nippen erkennen.
Drei Schritte. Ohne Ton.
Die Bilder sind auch manuell wählbar.

Stummer Erklärfilm mit vereinfachten Lehrdarstellungen. Kein Patientenfall und kein zugesagtes Behandlungsergebnis.
Die Stephan-Kurve beschreibt bakterielle Säurebildung im Belag. Bereits saure Getränke können zusätzlich direkt auf Zahnhartsubstanz wirken, auch ohne Zucker.
Das lässt sich nicht allgemein zusagen. Eine Lehrkurve zeigt einen typischen Verlauf; individuelle Bedingungen und Produkte unterscheiden sich.
Nein. Zusammensetzung, Menge und Häufigkeit sind relevant. Die Kurve ist kein Grund, notwendige Mahlzeiten auszulassen oder Lebensmittel pauschal zu verbieten.
Wasser liefert keinen Zucker für neue bakterielle Säurebildung. Es ist deshalb eine sinnvolle Standardwahl, ersetzt aber keine Reinigung oder nötige Behandlung.
Redaktionell vorgeschlagene Frage für ein Gespräch mit Dr. med. dent. Niusha Barahmand Pour:
Welche wiederkehrenden Ess- und Trinkgewohnheiten sind für mein Kariesrisiko bedeutsam?
Viele kleine Getränke oder Snacks begleiten Ihren Tag? Eine gemeinsame Übersicht kann relevante Säure- und Zuckerkontakte sichtbar machen.
Vorsorge im Alltag besprechenTerminwahl bei DoctolibDie Stephan-Kurve beschreibt bakterielle Säurebildung im Belag. Bereits saure Getränke können zusätzlich direkt auf Zahnhartsubstanz wirken, auch ohne Zucker.
Redaktionell recherchiert am . Allgemeine Information, keine individuelle Diagnose oder Behandlungsempfehlung. Die Lehrdarstellungen sind vereinfacht und zeigen keinen Patientenfall.