Für wen ist die Erklärung relevant?
Für Menschen, denen eine Narkose vorgeschlagen wurde oder die nach Unterstützung bei Behandlungen fragen.
Eine Vollnarkose, fachlich Allgemeinanästhesie, ist eine medikamentös herbeigeführte und ärztlich überwachte Bewusstlosigkeit für einen Eingriff. Wahrnehmung und Schmerzempfinden werden ausgeschaltet; Atmung und Kreislauf müssen überwacht und bei Bedarf unterstützt werden. Ob sie für eine Zahnbehandlung sinnvoll ist, erfordert eine eigene zahnärztliche und anästhesiologische Beurteilung.
Für Ausbildung & Praxis ↓
Bei örtlicher Betäubung bleibt man wach und ein begrenzter Bereich wird betäubt. Bei Sedierung wird das Bewusstsein je nach Tiefe gedämpft. Eine Vollnarkose geht darüber hinaus und braucht entsprechende Überwachung und Rahmenbedingungen.
Behandlungsumfang, Vorerkrankungen, Medikamente, frühere Narkosen und mögliche Atemwegsprobleme werden besprochen. Die Entscheidung richtet sich nach Nutzen, Risiken und geeigneten anderen Vorgehensweisen, nicht allein nach dem Wunsch, nichts mitzubekommen.
Anweisungen zu Essen, Trinken, Medikamenten, Begleitung und Verhalten danach kommen vom zuständigen Team. Nicht selbst Medikamente absetzen. Nach dem Eingriff wird die Erholung überwacht; eine Vollnarkose ist nicht risikofrei.
Für Menschen, denen eine Narkose vorgeschlagen wurde oder die nach Unterstützung bei Behandlungen fragen.
Medikamentenliste, wichtige Vorerkrankungen und Angaben zu früheren Narkoseproblemen.
In einer dafür geeigneten Einrichtung mit qualifiziertem Anästhesieteam; ob und wo sie im Einzelfall möglich ist, wird gesondert geklärt.
Drei Schritte. Ohne Ton.
Die Bilder sind auch manuell wählbar.

Stummer Erklärfilm mit vereinfachten Lehrdarstellungen. Kein Patientenfall und kein zugesagtes Behandlungsergebnis.
Bei örtlicher Betäubung bleibt man wach und ein begrenzter Bereich wird betäubt. Bei Sedierung wird das Bewusstsein je nach Tiefe gedämpft. Eine Vollnarkose geht darüber hinaus und braucht entsprechende Überwachung und Rahmenbedingungen.
Behandlungsumfang, Vorerkrankungen, Medikamente, frühere Narkosen und mögliche Atemwegsprobleme werden besprochen. Die Entscheidung richtet sich nach Nutzen, Risiken und geeigneten anderen Vorgehensweisen, nicht allein nach dem Wunsch, nichts mitzubekommen.
Anweisungen zu Essen, Trinken, Medikamenten, Begleitung und Verhalten danach kommen vom zuständigen Team. Nicht selbst Medikamente absetzen. Nach dem Eingriff wird die Erholung überwacht; eine Vollnarkose ist nicht risikofrei.
Vollnarkose betrifft Bewusstsein und Wahrnehmung im ganzen Körper. Lokalanästhesie betäubt ein ausgewähltes Gebiet bei erhaltenem Bewusstsein. Die Verfahren haben unterschiedliche Anforderungen.
Nein. Der umgangssprachliche Begriff bezeichnet meist eine Sedierung, deren Tiefe unterschiedlich sein kann. Verfahren, Reaktionsfähigkeit und Überwachung müssen konkret erklärt werden.
Nein. Angst ist ernst zu nehmen, legt aber kein einzelnes Verfahren fest. Ein schrittweiser Behandlungsplan und andere Unterstützungswege können mit geprüft werden.
Möglich sind etwa Übelkeit, Halsbeschwerden oder vorübergehende Benommenheit; auch schwerwiegende Atem-, Kreislauf- oder allergische Probleme sind möglich. Das persönliche Risiko und die Maßnahmen dagegen gehören ins Anästhesiegespräch.
Eine redaktionell vorgeschlagene Frage für ein Gespräch mit Dr. med. dent. Niusha Barahmand Pour:
Welche Unterstützung passt zu meinem Behandlungsbedarf, und ist eine gesonderte anästhesiologische Abklärung nötig?
Angst oder ein größerer Behandlungsbedarf erschweren den nächsten Schritt? Zunächst lässt sich besprechen, welche Unterstützung und welche geeignete Behandlungsstelle infrage kommen.
Behandlungsweg besprechenTerminwahl bei DoctolibVollnarkose betrifft Bewusstsein und Wahrnehmung im ganzen Körper. Lokalanästhesie betäubt ein ausgewähltes Gebiet bei erhaltenem Bewusstsein. Die Verfahren haben unterschiedliche Anforderungen.
Redaktionell recherchiert am . Allgemeine Information, keine individuelle Diagnose oder Behandlungsempfehlung. Die Lehrdarstellungen sind vereinfacht und zeigen keinen Patientenfall.