Wie kann sie sich zeigen?
Als Anspannung, starke Sorge oder Vermeidung von Terminen.
Zahnarztangst reicht von Anspannung bis zu starker Angst, die Termine verhindert. Wichtig ist, Auslöser und Bedürfnisse offen anzusprechen. Ein abgestimmtes Vorgehen kann Orientierung und mehr Kontrolle ermöglichen.
Für Ausbildung & Praxis
Geräusche, Spritzen oder frühere Erfahrungen können belasten. Was schwierig ist, sollte möglichst schon vor der Behandlung angesprochen werden.
Erklärungen, Pausen und ein vereinbartes Stoppsignal können helfen. Entscheidend ist ein Vorgehen, das zu den persönlichen Bedürfnissen passt.
Wenn Angst Termine unmöglich macht, kann zusätzliche fachliche Unterstützung sinnvoll sein. Die passende Hilfe wird individuell besprochen.
Als Anspannung, starke Sorge oder Vermeidung von Terminen.
Bedürfnisse und belastende Situationen möglichst vor der Behandlung ansprechen.
Verständliche Absprachen, Pausen und gegebenenfalls zusätzliche fachliche Hilfe.
Drei Schritte. Direkt zum Thema.
Alle Erklärungen stehen auch im Bild.

Stummer Erklärfilm · Textfassung in den drei Ansichten oben
Die Belastung ist unterschiedlich. Wenn Vermeidung den Alltag oder die Versorgung beeinträchtigt, sollte geeignete zusätzliche Hilfe besprochen werden.
Ja. Ein vorher vereinbartes Signal macht deutlich, wann unterbrochen und besprochen werden soll.
Nein. Es genügt zunächst zu sagen, welche Situationen sich schwierig anfühlen oder welche Unterstützung gewünscht ist.
Nein. Örtliche Betäubung beeinflusst Schmerzempfindung. Angst und Anspannung brauchen eine eigene Berücksichtigung.
Eine Frage für das Gespräch mit Dr. med. dent. Niusha Barahmand Pour:
Welche Absprachen können mir bei einem Termin mehr Orientierung und Kontrolle geben?
Das Praxisprofil lädt ausdrücklich dazu ein, persönliche Bedenken anzusprechen.
Angst oder Unsicherheit können schon bei der Kontaktaufnahme genannt werden.
In Ruhe Kontakt aufnehmenPersönliche TerminabstimmungEine Ergänzung zur einfachen Erklärung: wichtige Fachbegriffe, ihre Abgrenzung und eine Frage zum Verständnis.
Eine wirksame Betäubung berücksichtigt nicht automatisch alle Ursachen von Angst.
Redaktionell recherchiert am 23. Oktober 2026. Die Darstellung erklärt allgemeine Prinzipien und ersetzt keine persönliche Untersuchung. Welche Behandlung sinnvoll ist, wird anhand des individuellen Befunds besprochen.